Veni, vidi, vici
Veni, vidi, vici (lat. ich kam, ich sah, ich siegte) ist ein bekanntes Zitat des römischen Staatsmanns und Feldherren Gaius Julius Caesar. Dieses Zitat kann man nach dem „Erstlingswerk“ von Stephan Werker hier ruhig anbringen. Stephan hatte am 15. Oktober 2011 seinen ersten Landes-Lehrgang im Kinderbereich. Der Budo-Club Erkelenz richtet ihn liebevoll für den Landesverband aus.
Es gab Kaffee, Tee und Kuchen. Dies überzeugte vor allen die Teilnehmenden Kinder in der Pause. Aber zurück zum Stephan. Thema war: „Würfe und Bodentechniken für Zwerge und Riesen.“ Ein Thema, welches schon eine ganze Menge kreativer Ideen fordert, um die Kinder, und wir sprechen hier von den ganz Kleinen im Alter von 5 – 11 Jahren, über die ganze Lehrgangszeit zu motivieren. Stephan holte sich hierzu Familiäre Unterstützung. Sein Vater, Josef Werker, assistierte hierzu gekonnt und man konnte bei Beiden erkennen, es macht Spaß.

Die Kinder merkten das ganz schnell und fielen hierzu reihenweise „in Ohnmacht“, damit „der Riesen über den kleinen Zwerg fallen konnte“. Den Kindern wurden der Gleichgewichtsbruch und das Fallen am Partner näher gebracht. Erst nach erfolgreichen Fallen lernen, kam der Wurf an sich. So konnten sich die Zwerge austoben und hierfür reihenweise Bäume fällen. Ich habe schon viele Varianten von O-Soto-Gari gesehen, aber auf diese Idee muss man erst mal kommen. Die Kinder, im 21. Jahrhundert angekommen, nahmen natürlich eine Motorsäge, sägten eine dicke Kerbe in den Stamm, fällt
en ihn und sicherten die wegrollenden Baumstämme. In der ganzen Halle hörte man nur noch laut dröhnende Motorsägen. Die „Fällwut“ der Kinder wurde erst durch eine Pause, mit Kaltgetränk, Kuchen und Plätzchen, unterbrochen. Nach der Stärkung kam der „stinkende Freund des Riesen“ auf die Matte. Hüftwurf und Haltetechnik in Kreuzposition wurden so in einer anderen spielerischen Variante trainiert. Die Zeit verging wie im Fluge, und dass die Kinder im Anschluss neben einem riesigen Applaus auch ein Wiederkommen forderten, versteht sich von selbst. So bleibt mir nur noch folgender lateinischer Ausspruch „quod erat demonstrandum“ (lat. was zu beweisen war/bewiesen wurde).
en ihn und sicherten die wegrollenden Baumstämme. In der ganzen Halle hörte man nur noch laut dröhnende Motorsägen. Die „Fällwut“ der Kinder wurde erst durch eine Pause, mit Kaltgetränk, Kuchen und Plätzchen, unterbrochen. Nach der Stärkung kam der „stinkende Freund des Riesen“ auf die Matte. Hüftwurf und Haltetechnik in Kreuzposition wurden so in einer anderen spielerischen Variante trainiert. Die Zeit verging wie im Fluge, und dass die Kinder im Anschluss neben einem riesigen Applaus auch ein Wiederkommen forderten, versteht sich von selbst. So bleibt mir nur noch folgender lateinischer Ausspruch „quod erat demonstrandum“ (lat. was zu beweisen war/bewiesen wurde).Andreas Dern
Jugend-Bezirksvertreter Aachen





